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  • Wie können Krankheiten entstehen?
    Bis zu 90% aller Krankheiten können durch Stress entstehen. Man geht davon aus, dass nur ca. 1% aller Krankheiten durch Gendefekte verursacht werden. Wir unterscheiden 3 Arten von Stress: 1. Körperlicher Stress = durch zu viel Sport oder Unfälle (körperliche Traumata) 2. Chemischer Stress = durch Giftstoffe wie Mikroplastik, Pestizide, Schwermetalle 3. Emotionaler/ psychischer Stress = destruktive Gedanken, Glaubenssätze, sowie psychische Traumata. Bei der Entstehung von Stress spielt die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse eine entscheidende Rolle. Stresshormone, die in Folge von Stress ausgeschüttet werden, beeinflussen die Funktionen von 50-100 Billionen Zellen im Körper. Der Körper reagiert auf Stress mit einem Kampf- oder Fluchtmodus, der die Energie in die Extremitäten leitet und die Blutzufuhr zu inneren Organen reduziert. Chronischer Stress kann zu dauerhafter Mangelversorgung von Organen führen, was die Ausführung wichtiger Funktionen beeinträchtigt und zu Krankheiten führen kann. Die Bedeutung von gutem (Eustress) und schädlichem (Distress) Stress sowie die Fähigkeit des Körpers, zwischen Schutz- und Wachstumsmodus zu wechseln, beeinflussen maßgeblich die Selbstheilungskräfte und die Gesundheit des Menschen. Auf zellulärer Ebene beeinträchtigt anhaltender Stress die normale Funktion von Zellen, einschließlich Verdauung, Reparatur, Entgiftung und Wachstum. Unter Stressbedingungen können diese Zellen nicht effektiv arbeiten und neigen dazu, Fehler in der DNA-Replikation zu machen, was zu potenziell schädlichen Veränderungen führt. Im Gegensatz dazu ermöglicht der Wachstumsmodus, der in einem ausgewogenen Zustand vorherrscht, dass Zellen ihre normale Funktionalität wiedererlangen. Dies führt zu effizienten Zellwachstums- und Reparaturprozessen. Die Selbstheilungskräfte der Zellen werden aktiviert, was zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit beiträgt. Daher hat der zelluläre Zustand einen erheblichen Einfluss darauf, ob der Körper in Richtung Gesundheit oder Krankheit tendiert. Gerne begleiten wir dich auf deinem Weg der Selbstheilung.
  • Was kann ich bei Stress tun?
    Bis zu 90% aller Krankheiten können durch Stress entstehen. Wir unterscheiden 3 Arten von Stress: 1. Körperlicher Stress = durch zu viel Sport oder Unfälle (körperliche Traumata) 2. Chemischer Stress = durch Giftstoffe wie Mikroplastik, Pestizide, Schwermetalle 3. Emotionaler/ psychischer Stress = destruktive Gedanken, Glaubenssätze, sowie psychische Traumata. Folgende Schritte kannst du bei Stress befolgen: Achtsamkeit und Entspannungstechniken: Setze dich regelmäßig für kurze Meditationen oder Atemübungen hin. Das kann bewiesenermassen helfen, den Stress nachhaltig abzubauen und dein Wohlbefinden zu steigern. Langes ausatmen aktiviert deinen Parasympathikus, ein Teil deines Nervensystems, welcher für Entspannung zuständig ist. Wenn du Meditation erlernen willst, bieten wir dir gerne Unterstützung. Bewegung: Versuche dich regelmäßig zu bewegen. Egal, ob es ein Spaziergang, Joggen oder Yoga ist – regelmässige (tägliche) körperliche Aktivitäten helfen dabei, Stresshormone zu reduzieren und Glückshormone freizusetzen. Gesunde Ernährung: Achte auf deine Ernährung. Essen spielt eine Rolle bei der Stressbewältigung. Vermeide zu viel Koffein und Zucker. Auch hier können wir dich gerne detaillierter beraten. Soziale Unterstützung: Sprich mit Freunden oder der Familie über das, was dich belastet. Der Austausch kann entlastend wirken. Das Bindungshormon Oxytocin wird bei gesunden sozialen Beziehungen vermehrt ausgeschüttet und hilft deiner mentalen und körperlichen Gesundheit. Prioritäten setzen: Überprüfe deine Aufgabenliste und setze klare Prioritäten. Wenn möglich, delegiere Aufgaben und gönne dir bewusste Pausen. Professionelle Hilfe: Bei anhaltendem Stress bieten wir dir eine individuelle Begleitung an. Erfahre mehr über unser Resilienz- und Stressbewältigungs-Package für eine maßgeschneiderte Unterstützung.
  • Was gehe ich bei Depressionen vor?
    Bei schweren Depressionen empfehlen wir dir hier vorerst eine Psychotherapie. Wir arbeiten komplementär dazu und begleiten dich gerne bei deinem Heilungsprozess mit unserem Wissen aus der Epigenetik und unseren Methoden aus dem Coaching und Stressbewältigung. Nicht sicher, ob unser Angebot das richtige für dich ist? Buche hier dein kostenloses Erstgespräch:
  • Was kann ich bei einem Trauma tun?
    Menschen können jeweils unterschiedlich schwer traumatisiert sein. Je nach Schwere des Traumas empfehlen wir zusätzlich zu unseren epigenetischen Coaching-Sitzungen auch eine unterstützende Psychotherapie. Wir als Epigenetik-Coaches (in Ausbildung) konzentrieren uns darauf, gemeinsam mit unseren Klienten und Klientinnen ihre Gegenwart und Zukunft zu gestalten. Schließlich liegt einer unserer grundlegenden Überzeugungen zugrunde: "Die Gestaltung der Gegenwart bestimmt die Wirkung der Vergangenheit im Jetzt. Nicht sicher, ob unser Angebot das richtige für dich ist? Buche hier dein kostenloses Erstgespräch:
  • Warum und wann ist eine Einzelbegleitung bei euch sinnvoll?
    Du hast die Möglichkeit, nicht nur die physische Gesundheit zu verbessern, sondern auch das emotionale Wohlbefinden zu steigern. Du wirst befähigt, fundierte Entscheidungen in deinem Lebensstil zu treffen, die direkt auf deine Gene und dein gesamtes System einwirken. Dies führt zu einer automatischen Minderung von Stress und Steigerung von Energie, Resilienz, mentaler Klarheit und Gesundheit. Deine Vorteile bei einem Epigenetik Coaching: Maßgeschneiderte Gesundheitsprävention, individuell für dich weniger Stress und mehr Energie im Alltag Mentale Gesundheitssteigerung Persönliche Entfaltung Verbesserter und erholsamer Schlaf mehr Wohlbefinden in deinem Körper
  • Was ist der Unterschied zwischen Genetik und Epigenetik?
    Genetik bezieht sich auf die Vererbung von genetischem Material von einer Generation auf die nächste. Es umfasst die Untersuchung der Gene, die die grundlegenden Baupläne für die Entwicklung und Funktion eines Organismus bereitstellen. Epigenetik hingegen betrachtet Veränderungen in der Genaktivität, die nicht auf Veränderungen der DNA-Sequenz zurückzuführen sind. Diese Veränderungen können durch Umweltfaktoren und Lebenstil beeinflusst werden und haben Auswirkungen darauf, wie Gene abgelesen werden. Epigenetische Mechanismen spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation von Genen und können stark die Gesundheit eines Menschen beeinflussen, körperlich und psychisch. In einfachen Worten: Genetik beschäftigt sich mit den festen Bauplänen, während Epigenetik die dynamischen Prozesse untersucht, die beeinflussen, wie diese Baupläne aktiviert oder deaktiviert werden.
  • Seid ihr Krankenkassen anerkannt?
    Leider (noch) nicht. Unsere Leistungen müssen selbst getragen werden.
  • Ersetzt eure Begleitung eine Psychotherapie?
    Nein. Wir arbeiten immer komplementär zu einer Psychotherapie. Diese Kombination aus unserer Begleitung und einer Therapie bei tiefen Traumata haben sich bereits sehr bewährt.
  • Wie kann man bei euch bezahlen?
    Wir stellen dir gerne eine Rechnung aus. Du kannst aber auch via Twint, Kreditkarte oder bar bezahlen.
  • Bei welchen Beschwerden könnt ihr mir helfen?
    Wir helfen dir gerne wenn.... ...du dir mehr Resilienz und Wohlbefinden wünschst ...du eine Stressthematik hast ...du dein Selbstvertrauen erhöhen möchtest ...du achtsamer werden möchtest ...du oft müde und überfordert bist ...du deine mentalen und emotionalen Blockaden lösen willst ...du deine Selbstheilungskräfte stärken möchtest Wir arbeiten auf mentaler, emotionaler und körperlicher Ebene. Es benötigt alle drei Ebenen, um eine nachhaltige Transformation zu ermöglichen. Melde dich gerne bei uns für dein kostenloses Erstgespräch.
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